Jugendserie reloaded


Die in Bremen und Niedersachsen sowie teilweise sogar über die Landesgrenzen hinaus bekannte und erfolgreiche Jugendserie geht nach zweijähriger Unterbrechung in eine neue Saison. In der ersten Julihälfte waren die Spieler des TuS Varrel dadurch überaus vielbeschäftigt.

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Endlich wieder Willingen!


Die Zahlen sprechen für sich:

Zum fünften Mal innerhalb der vergangenen sechs Jahre nahm Max Weidenhöfer an den Deutschen Jugend-Einzelmeisterschaften teil. Nach der erst im Schnellschach-Tiebreak im Finale verpassten Qualifikation im Vorjahr konnte Max in den Osterferien 2022 zum wiederholten Male den Landesmeistertitel feiern und durfte sich in der Pfingstwoche auf die Reise ins Sauerland machen. Dort, genauer: in Willingen, fanden die Wettkämpfe der besten deutschen sowie – als besondere Gäste in besonderen Zeiten – einiger ukrainischer Jugendspieler statt.
Am Ende stand für Max der 29. Rang zu Buche, was exakt seiner Setzlistenposition entsprach.

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Der TuS Varrel gewinnt die Jugend-Mannschaftsmeisterschaft


Christoph Musoldt, Waldemar Grams, Alex und Dimitri Bersch, Heiko Fischer, Prasena Gunarajan, Andree Stürken, Stephan Praceius, Frank Lehmann, Christian Voss.

Das sind die Namen der Meistermannschaften, die anno 2001 und 2003 Bremer Jugend-Mannschaftsmeister wurden. Im Jahre 2022 kommen neue Namen und Gesichter hinzu, denn bei den diesjährigen Jugendligen, die am vergangenen Wochenende im Bürgerhaus Oslebshausen ausgetragen wurden, stand am Ende wieder der TuS Varrel ganz oben.

Max Weidenhöfer, Tom Rehpenn, Bennet Salzmann, Julian Hinze, Justus Lumma, Fabian Gesell und Niklas Sobirey gehen als Landesmeister in die Vereinshistorie ein.

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Erfolgreicher Ausflug ins Osnabrücker Land


Der Hagener SV ist bekannt für seine erfolgreiche Jugendarbeit, infolge derer die 1. Mannschaft seit Jahren Stammgast in der Jugendbundesliga ist. Um der nächsten Generation Erfahrung und Spielpraxis zu verschaffen, veranstaltet der südlich von Osnabrück gelegene Verein in dieser Saison eine Grand-Prix-Serie.


Nach Spielstärke eingeteilte 4er-Gruppen, drei Partien mitsamt DWZ-Auswertung, Analysemöglichkeit und Verpflegung inklusive sowie ein Fußballplatz gleich nebenan – das klang nach einem attraktiven Angebot, so dass nicht weniger als sechs Varreler Spieler die doch recht weite Reise an den Rand des Teutoburger Walds auf sich nahmen. Nicht ganz eine Legion, aber doch eine stattliche Truppe. Und diese Reise verlief überaus erfolgreich:

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2. Platz für Max in Magdeburg



In vielen Bereichen war die 2019 begonnene Saison rekordverdächtig lang. Das trifft auch auf die Deutsche Schach-Amateurmeisterschaft zu.

Zu Jahresbeginn 2020 hatte Max Weidenhöfer sich beim Vorrundenturnier in Hamburg mit 3,5 Punkten für das Finale in der Kategorie DWZ unter 1900 qualifiziert. Dieses wurde nun im Oktober um mehr als ein Jahr verschoben in Magdeburg nachgeholt, parallel zum Bundeskongress des Deutschen Schachbunds.

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Es geht wieder los


Schach auf Gut Varrel: Fabian Gesell (l.) gegen Freund des Vereins (oder mehr?) Rainer Brühl. Diesmal setzte sich die Jugend durch.

Der Trainingsbetrieb im Varreler Vereinsheim ist wieder aufgenommen und so langsam starten auch die Wettkämpfe wieder.

In diesen Tagen beispielsweise befindet sich das U16-Quartett in Berlin auf der Norddeutschen Meisterschaft. Max Weidenhöfer, Tom Rehpenn, Julian Hinze und Bennet Salzmann werden, begleitet von Stefan Menke als Betreuer, bis Sonntag gegen starke Konkurrenz aus den acht nördlichen Bundesländern kämpfen.

Zur Vorbereitung waren wir in den vergangenen Wochen bereits auf mehreren Turnieren zu finden.

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Was lange währt…


Das Schachspiel, so meinen ja viele, sei schnell zu erlernen.

Das Gegenbeispiel liefert Stefan Menkes Anfängerkurs, der stolze elf Monate Zeit benötigte, um insgesamt acht Kindern und Jugendlichen die Regeln nahezubringen.

Diese lange Dauer geschah natürlich unfreiwillig, doch immerhin: Am Ende schafften alle Teilnehmer ihre Prüfung zum Bauerndiplom und zeigten im Abschlussturnier schon teilweise ein sehr beachtliches Spielniveau.

Die erste Hälfte des Kurses begann, so wie geplant, kurz nach den Sommerferien des vorigen Jahres. Unglücklicherweise mussten Stefan und seine Schützlinge dann eine Pause einlegen, als der Lockdown jeglichen Spiel- und Trainingsbetrieb in unserem Vereinsheim zum Erliegen brachte.

Doch in den letzten Wochen vor den Sommerferien 2021 konnte der Kurs endlich fortgesetzt und erfolgreich beendet werden. Erfreulicherweise waren sechs der ursprünglich acht Teilnehmer wieder mit von der Partie, dazu noch zwei Neueinsteiger.

Und so können wir am Ende doch noch sagen, dass der Kurs ein voller Erfolg war, und mit der Planung des nächsten beginnen. In dem es dann das Ziel für die neuen Teilnehmer sein wird, das Bauerndiplom in weniger als elf Monaten zu erwerben.

Justus fährt zur Deutschen Meisterschaft


Justus Lumma wird die Farben des TuS Varrel bei der DEM 2021 vertreten. Im Qualifikationsturnier am Wochenende setzte sich Justus als einziger der drei Varreler Starter durch.

Die Bremer Meisterschaften in den Osterferien mussten aus nachvollziehbaren Gründen auch im Jahr 2021 ausfallen, ebensowenig konnten die Deutschen Meisterschaften wie geplant über Pfingsten stattfinden. Ende der Sommerferien sollen diese nun aber im hessischen Willingen nachgeholt werden, und erfreulicherweise erlaubte die Entwicklung der Inzidenz in Bremen auch die Durchführung eines Qualifikationsturniers.

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Gelungene Premiere


Das vermutlich letzte Turnier für eine ganze Weile richtete sich an die noch nicht ganz so erfahrenen Jugendlichen. Erdacht hatte es der Findorffer Malte Hentrop; neben seinen Schützlingen hatten sich noch vier weitere Vereine gefunden, die beim Kräftemessen mitmachen wollten. Eiche Horn, Lilienthal, Bremen-West und der TuS Varrel. Das erste Turnier der als Serie konzipierten Veranstaltung fand in Lilienthal statt, weitere sollen folgen, so dass jeder Verein einmal ausrichtet.

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Die Deutsche Meisterschaft findet statt – und der TuS Varrel ist dabei!


Das Turnier findet wieder einmal in Willingen im Sauerland statt, das einigermaßen zentral in Deutschland liegt. Zumindest etwas zentraler als Max in diesem Bild.

Am traditionellen Pfingsttermin konnte die Deutsche Meisterschaft im Jahr 2020 nicht stattfinden. Erfreulicherweise hat die Deutsche Schachjugend alles unternommen, um das Turnier nachzuholen. Und so weilt Max Weidenhöfer derzeit im hessischen Willingen, um sich mit den besten U14-Spielern des Landes zu messen. Drücken wir die Daumen!

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